+49 89 724493 14    info@geseka.de     

Fragen und Antworten

zu Geldanlagen selber kaufen

Geseka Investition & Ablauf Privatanleger Kosten | Risiko | Rückzahlung

Über GESEKA

1. Warum GESEKA?
GESEKA verbindet als Internetportal den nach zusätzlichem Eigenkapital (Basel II) suchenden Bauträger mit dem anlagesuchenden Investor und eröffnet diesem die Möglichkeit per Darlehensvertrag mit qualifiziertem Rangrücktritt in ausgesuchte Immobilienprojekte zu einem festen Zinssatz und kurzer Laufzeit zu investieren.

  • Investitionsangebote mit festem Zinssatz ab 7,0% p.a. und quartalweiser Auszahlung
  • Kurze Kapitalbindung von 2-3 Jahren
  • Kein Agio, keine Gebühren, keine sonstigen Kosten für den Anleger
  • Direkte Investition in Projektgesellschaften bewährte Bauträger
  • Unabhängigkeit von Börse und Kurschwankungen
  • 12-jährige Erfahrung in der Unternehmensgruppe


2. Wie finanziert sich GESEKA?
GESEKA ist ein Internetportal und vermittelt als gebundener Vermittler über ein Finanzdienstleistungsinstitut Nachrangdarlehensverträge zwischen dem kapitalsuchenden  Bauträger bzw. der Immobilienprojektgesellschaft und dem kapitalanlagesuchenden Investor. Nach erfolgreichem Zustandekommen  des Darlehensvertrages erhält GESEKA als gebundener Vermittler  des Finanzdienstleistungsinstitutes von diesem eine  Vermittlungsgebühr in Prozent bezogen auf den vermittelten Darlehensbetrag.

Für den Investor/Darlehensgeber ist die Vermittlungsdienstleitung von GESEKA kostenfrei.

3. Was ist Crowdinvesting?
Crowdinvesting ist eine Finanzierungsform bei der sich zahlreiche Investoren über das Internet auch schon mit kleinen Anlagebeträgen an  Immobilienprojekten mit relativ hohen Renditen beteiligen können. Nach einer bestimmten gem. Darlehensvertrag vereinbarten Laufzeit erhält der Anleger sein investiertes Kapital wieder zurück.

Auf dem GESEKA – Crowdinvesting-Portal – investieren Privatanleger zeitgerecht und alternativ zu Aktien, Renten oder Festgeldanlagen direkt in bewährte Immobilienprojekte mit fester Verzinsung von 7,0% bis 8,0% p.a. bei quartalweiser Auszahlung und relativ kurzer Kapitalbindung von 2 bis 3 Jahren (Projektlaufzeit). Die Rückzahlung des vollen Darlehensbetrages erfolgt gem. Darlehensvertrag am Ende der vereinbarten Laufzeit.
Kein Agio, keine sonstigen Gebühren für den Anleger. Einfacher Online-Investitionsprozess sowie verständliche Darlehensverträge und Bedingungen.

4. Investiert man über GESEKA in einen Immobilienfonds?
Nein. Über GESEKA investiert man direkt per Nachrangdarlehen in ein bestimmtes Immobilienprojekt eines Bauträgers.  Das investierte Kapital wird zweckgebunden und vertragsgemäß ausschließlich für das zu finanzierende Projekt verwendet. Das Darlehen unterliegt einer festen Verzinsung. Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit wird der Anlagebetrag gemäß den im Darlehensvertrag vereinbarten Bedingungen an den Anleger zurückbezahlt.

5. Was ist ein gebundener Vermittler und was ist ein Haftungsdach?
Für den Vertrieb von Finanzinstrumenten (Aktien, Anleihen, Zertifikate, Genussscheine u.a.) ist die Genehmigung gemäß § 32 KWG und für Nachrangdarlehen gem. § 1 Abs.2 Nr.4 VermAnlG die Genehmigung gem. § 34f Abs.1 Nr.3 GewO notwendig. Als Alternative zum Betrieb eines eigenen Finanzdienstleistungsinstitutes, das mit hohen administrativen Aufwand verbunden ist, bietet sich für Vermittler von Finanzanlagen die Möglichkeit, sich als gebundener Vermittler an ein sogenanntes Haftungsdaches vertraglich zu binden, d.h. alle von ihm vermittelten Finanzprodukte ausschließlich über das Haftungsdach abzuwickeln. Haftungsdächer sind somit Finanzdienstleistungsinstitute, die selbständige Vertriebspartner als gebundene Vermittler gemäß § 2 (10) KWG führen. Die Geschäftsabschlüsse werden auf Rechnung und im Namen des Institutes getätigt und werden unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften durchgeführt. Somit zeichnet das Finanzdienstleistungsinstitut für den Vermittlungsprozess verantwortlich. Das Haftungsdach konzentriert sich ausschließlich auf die an ein Institut gestellten aufsichtsrechtlichen Anforderungen und Funktionen und ist damit lediglich Dienstleister und fühlt sich aufgrund dieser strategischen Ausrichtung nicht dem Umsatz, sondern ausschließlich der Qualität und dem "Wohlverhalten" (Compliance) des Vertriebsprozesses verpflichtet.

6. Was ist die Funktion des Haftungsdachs?
Das Haftungsdach übernimmt gegenüber dem Investor für jegliche Pflichtverletzungen von GESEKA, die im unmittelbaren Zusammenhang mit deren Tätigkeit als Vermittler von Geschäften über die Anschaffung oder Veräußerung von Finanzinstrumenten (Anlagevermittler im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG) stehen, die zivilrechtliche Haftung.
Das Haftungsdach hat ihre Haftungsübernahme der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) angezeigt. GESEKA wurde in das öffentlichen Register vertraglich gebundener Vermittler, welches über die Internetseite der BaFin einsehbar ist, als vertraglich gebundener Vermittler des Haftungsdachs Effecta GmbH aufgenommen.

7. Warum vermittelt GESEKA Investitionen in Immobilienprojekte?
Die Krise Neuer Markt 2001, Finanzkrise 2007 sowie Eurokrise 2010 haben die Kapitalmärkte stark erschüttert. Kursverluste und Renditeausfälle hatten unvorhersehbare Konsequenzen. Die seit Jahren anhaltenden Schwankungen und Turbulenzen am Kapitalanlagenmarkt führten dazu, dass die Erwartungen der Anleger an Werterhalt und stabilen Renditen an die üblichen Anlageformen wie Aktien, geschlossene Fonds oder sonstige unternehmerische Beteiligungen aufgrund der volatilen Entwicklung des Marktumfeldes nicht erfüllt worden sind.
So gerät der Immobilienmarkt mit Immobilienprojektentwicklungen und Neubauprojekten und dem damit im Zusammenhang stehenden Gewinnpotenzial immer mehr ins Blickfeld der privaten Kapitalanleger.

Wertsicherheit
Immobilienprojektentwicklungen und Neubauprojekte rücken heutzutage immer deutlicher in den Fokus des privaten Kapitalanlegers und bieten diesem eine solide Perspektive. Durch das Partizipieren mit Nachrangdarlehen an ausgesuchten Immobilienprojektentwicklungen nimmt der Kapitalanleger am Gewinnpotenzial des Immobilienprojektes teil. Somit realisiert er Werterhalt und Inflationsausgleich seines investierten Kapitals. Das Wirtschaftsinstitut Prognose, prognostizierte im Auftrag der Postbank Wertsteigerungen oder zumindest eine stabile Wertentwicklung der Immobilien bis 2025. Süddeutschland und die Metropolen in Bayern und Baden-Württemberg verzeichnen das stärkste Wachstum bei den Immobilienpreisen (Postbank Studie: Wo der Immobilienkauf in Deutschland sich langfristig lohnt).

Marktstabilität
Der Immobilienmarkt und die damit in Zusammenhang stehenden Immobilienprojektentwicklungen bleiben mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhin stabil. Die allgemeine Wohnungsnot, nicht nur in den Metropolen, begleitet diese Prognose. Laut der „Wohnungsmarktprognose 2030" der Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR-Analysen KOMPAKT 07/2015) wird die Wohnflächennachfrage aller Haushalte in Deutschland bis 2030 weiterhin steigen, wobei in den nächsten 10 Jahren die höchste Nachfrage erwartet wird. Die Standorte Bayern und Baden-Württemberg sind dadurch besonders betroffen. Die sich stark entwickelnden Gebiete mit wachsender Bevölkerung durch Zuzug und stabiler Konjunktur und den sich hieraus entwickelnden Arbeitsplätzen führen weiterhin in den Ausbau von Gewerbe- und Wohnungsflächen.

Bauträger

1. Warum finanziert ein Bauträger mit Mezzaninkapital?
Mezzaninkapital als Mischform von Eigen- und Fremdkapital gewinnt immer mehr an Bedeutung – vor allem als Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Es ist in der immer restriktiver werdenden Kreditvergabepolitik der Banken (Basel II und III) als zusätzliches Eigenkapitalsubstitut ein wichtiger Baustein in der Projektfinanzierung.
Üblicherweise werden Immobilienprojekte überwiegend mit Fremdkapital finanziert. Bei der Kreditvergabe fordert die Bank eine bestimmte Eigenkapitalquote des Darlehensnehmers. Da ein Bauträger normalerweise mehreren Projekten gleichzeitig vorantreibt, kann das vorhandene Eigenkapital nicht ausreichen. Dieser Engpass kann durch die Hereinnahme von Mezzaninkapital geschlossen werden.
Daher ist das über GESEKA vermittelte Mezzaninkapital ein wichtiges Finanzierungsinstrument für Bauträger, welches aufgrund des Rangrücktritts als ergänzendes Eigenkapital ausgewiesen werden kann und somit die Realisierung von Bauvorhaben erleichtert.

Datensicherheit

1. Warum muss man sich identifizieren? 
Gemäß dem Geldwäschegesetz (GWG), muss jeder Anleger identifiziert sein. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Offline- oder Online-Legitimation. Die Offline-Legitimation erfolgt durch Post-Dienstleistungen, indem man bestimmte Formulare ausfüllt und sie per Post versendet. Die Ausweisüberprüfung wird Vorort vom Anleger in einem Postamt ausgeführt. Die Online-Legitimation wird hingegen über den Kooperationspartner Web Shield Services GmbH durchgeführt, welcher alle Anforderungen aus dem GWG erfüllt.
Web Shield Services GmbH ist ein sicheres und schnelles Verfahren um eine Identität per Videochat am PC, Tablet oder Smartphone online zu legitimieren. Man braucht Internetzugang, Web-Camara und Personalausweis. So werden die Angaben sowie das Foto mit der Person verglichen und identifiziert.
Alle durch Web Shield Services GmbH erhobenen Daten werden ausschließlich für die Verifizierung der Ausweisdokumente eingesetzt. Nach der erfolgreichen Legitimierung werden die Daten an das Finanzdienstleistungsinstitut übermittelt und vom KYC-Server endgültig gelöst. Der Dienstleister ist Web Shield Services GmbH.

2. Werden die Daten für andere Investoren sichtbar?
Nein. Die Datenschutzbestimmungen werden zugesichert und eingehalten.

 

 

 

Investition

1. Warum ist der Darlehenszins relativ hoch?
Das Zinsniveau für Mezzanindarlehen liegt bei Immobilieninvestments je nach Zeitpunkt des Einstiegs und des damit verbundenen Risikos zwischen 6 % bis 15 % Zins p.a.

2. Wie hoch ist die Mindestanlage?
Bei den aktuellen Anlageangeboten liegt die Mindestanlagesumme bei € 1.000,00.

3. Wie lange ist die Laufzeit einer Geldanlage?
Je nach Immobilienprojekt i.d.R. zwischen 24 und 36 Monaten. Die Laufzeit ist im Darlehensvertrag vereinbart.

4. Wie werden die Zinserträge versteuert?
Die Einnahmen aus seiner Anlage (Zinsen) sind im privaten Bereich als Einkünfte aus Kapitalvermögen durch den Anleger zu versteuern, soweit diese seinen steuerlichen Sparerpauschbetrag übersteigen. Für im Privatvermögen gehaltene Darlehen beträgt der Steuersatz, soweit keine Ausnahme vorliegt, grundsätzlich 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag (Abgeltungsteuer) und ggf. Kirchensteuer; der Abzug tatsächlicher Werbungskosten, insbesondere Aufwendungen für eine Fremdfinanzierung des Darlehens, ist ausgeschlossen. Auf Antrag des Darlehensgebers führt das Finanzamt eine „Günstigerprüfung" durch, ob sich eine niedrigere Einkommensteuer als die Abgeltungsteuer ergibt, wenn sämtliche ermittelten Einkünfte aus Kapitalvermögen die Veranlagung mit den anderen Einkünften einbezogen und mit der tariflichen Einkommensteuer versteuert werden. Der Darlehensgeber/Anleger hat die Zinsen aus seinem Darlehen in seiner Einkommensteuererklärung anzugeben. Für im Betriebsvermögen gehaltene Darlehen findet eine Besteuerung mit dem persönlichen Steuersatz des Darlehensgebers zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer statt. Auch hier sind die Zinserträge Rahmen der eigenen Steuererklärungen anzugeben.

5. Investiert man in ein konkretes Bauprojekt oder in ein Bauträgerunternehmen?
Anleger investieren per Nachrangdarlehen direkt in die Bauprojektgesellschaft – das investierte Kapital wird ausschließlich für das von Anleger ausgewählte Projekt verwendet und kann vom Bauträger nicht für andere Gesellschaften oder Projekte verwendet werden.

6. Was passiert, wenn die Finanzierungssumme nicht erreicht wird?
Wird die Gesamtsumme des geplanten Mezzanindarlehens in einem bestimmten Zeitraum nicht erreicht, wird das Immobilienprojekt entweder nicht umgesetzt oder der fehlende Betrag wird vom Bauträger aus Eigenkapital eingebracht. Bei Nichtrealisierung des Bauvorhabens fließt der vom Anleger investierte Anlagebetrag nebst Zinsen bis Rückführung wieder an diesen zurück.

7. Was passiert mit dem angelegten Geld?
Der in die Projektgesellschaft per Darlehen investierte Anlagebetrag wird gemäß der in den Verkaufsunterlagen genannten Verwendung vom Geschäftsführer der Gesellschaft investiert. Hieraus können vereinbarte Sicherheiten gegenüber der finanzierenden Bank gestellt werden oder auch Bauentwicklungskosten wie Architekten oder Gutachten oder auch direkt Baumaterial oder Handwerker bezahlt werden.

8. Was passiert, wenn es die Plattform GESEKA nicht mehr gibt?
GESEKA ist lediglich Vermittler zwischen dem Darlehensgeber/Anleger und dem Darlehensnehmer/Bauträger oder Projektgesellschaft. Der hierdurch entstandene Vertrag bzw. das vermittelte Wertpapier zwischen diesen Parteien bleibt auch ohne GESEKA zwischen diesen Parteien bestehen.

 

Investitionsprozess

1. Wie investiert man in ein Projekt über die GESEKA-Plattform?
Einfach dem auf dem Portal hinterlegten Zeichnungsprozess (acht Schritte inkl. Dokumente) folgen.

2. Kann man in mehrere Projekte gleichzeitig investieren?
Ja, in dem der Anleger seinen gewünschten Investitionsbetrag, wenn aktuell vorhanden, auf verschiedene angebotene Investitionsprojekte verteilt.

3. Kann man seine Investition während der Laufzeit in ein anderes Projekt wechseln?
Nein, während der vertraglichen Laufzeit des Darlehensvertrages ist kein Wechsel in ein anderes Angebot möglich.

4. Kann man von dem getätigten Investment zurücktreten?
Ja, innerhalb der gesetzlich vorgegebenen 14-tägigen Rücktrittsfrist nach Zeichnung. Danach ist der Anleger an die vertraglich vereinbarte Laufzeit gebunden.

5. Wann wird der Investitionsbeitrag eingezogen?
Der Darlehensbetrag wird vom Anleger selbst nach dem erfolgreichen Durchlauf des Online-Zeichungsprozesses und dem zustande gekommenen Darlehensvertrag an den Darlehensnehmer überwiesen.

Projektentwicklung

1. Wird man über Projektfortschritte informiert?
Ja. Inverstoren werden regelmäßig per E-Mail oder postalisch (gem. Darlehensvertag) über die Fortschritte der Projektentwicklung, Baufortschritte und Verkaufsstände informiert. Außerdem werden Informationen vom Darlehensnehmer in Ihren persönlichen Account eingestellt.

2. Wo befinden sich die Bauprojekten?
Ausschließlich in Deutschland, vornehmlich in Bayern und Baden-Württemberg.

Privatanleger

1. Wer kann über GESEKA investieren?
Alle natürlichen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, die uneingeschränkt geschäftsfähig sind und auf eigene Rechnung handeln. Auch juristische Personen (z.B. GmbH) mit Sitz in Deutschland sind für Zeichnung zugelassen. Hier können auch Anlagebeträge über € 10.000,00 investiert werden.

2. Welche Rechte hat der Investor?
Es bestehen keine direkten Mitsprachrechte wie bei einer unternehmerischen Beteiligung. Nach der ordnungsmäßigen Zeichnung hat der Anleger seinen Anspruch auf Zinsauszahlung, Rückzahlung des investierten Kapitals. Ggf. hat er weitere in den Verkaufsunterlagen aufgeführte Rechte (z.B. regelmäßiger Statusbericht zum Immobilienprojekt). Der Investor verpflichtet sich für die einmalige Darlehensvergabe und hat keine Nachschusspflicht.

3. Wozu sind die Angaben des Bankkontos des Anlegers notwendig?
Lediglich zur Auszahlung der quartalsweisen Zinsen und der Rückzahlung des Darlehensbetrages bzw. des Gegenwerts des Wertpapiers.

4. Kann man ein ausländisches Konto benennen?
Nein, es sind ausschließlich deutsche Bankkonten zugelassen.

5. Bekommt man während der Laufzeit Updates zum Status des Investitionsprojektes?
Ja, gem. Darlehensvertrag ist geregelt, dass der Anleger halbjährlich oder jährlich per Post oder E-Mail vom Bauträger über den Projektstand informiert wird.

6. Kann man bei GESEKA Unterlagen per Post anfordern?
Alle Informationen stehen dem Anleger per Download auf der Plattform zur Verfügung.

Kosten

1. Welche Kosten fallen für den Anleger an?
Es werden keine Abschlusskosten oder sonstige Gebühren für Abschluss oder Verwaltung des Darlehens oder des Anlagebetrages erhoben.

2. Was kostet die Nutzung der GESEKA-Plattform?
Die Nutzung der GESEKA-Plattform ist kostenfrei.

Rückzahlung

1. Wie und wann werden die Zinsen ausgezahlt und das investierte Geld zurückerstattet?
Gemäß dem geschlossenen Darlehensvertrag bzw. den Bedingungen des gezeichneten Anlageprodukts werden Zinsen i.d.R. quartalsweise auf das vom Anleger angegebene Konto ausbezahlt. Die Rückzahlung des Darlehensbetrages bzw. des gezeichneten Anlagebetrages erfolgt am Ende der vereinbarten Laufzeit gem. den vertraglichen Vereinbarungen.

2. Was passiert, wenn der Bauträger nicht rechtzeitig zurückzahlen kann?
Der Nachrangdarlehensvertrag kann nach Ende der Laufzeit ordentlich gekündigt werden und der Anleger erhält einen Besserungsschein bis zur endgültigen Rückzahlung des Anlagebetrages. Andere Anlageprodukte unterliegen den getroffenen vertraglichen Vereinbarungen und gesetzlichen Vorschriften.

Risiken

1. Welche Risiken gibt es?

Mezzaninkapital wird dem Darlehensnehmer als nachrangiges Darlehen gewährt. Im Fall einer Liquidation oder Insolvenz des Emittenten wird das nachrangige Darlehen erst nach der Rückerstattung der nicht nachrangigen Verbindlichkeiten (z.B. Bankdarlehen) ausgezahlt. Es besteht somit das Risiko eines Teil- oder Totalverlustes.
Allerdings hat das Nachrangdarlehen den Vorrang vor dem Eigenkapital in der Projektgesellschaft/Darlehensnehmer. Das bedeutet, dass der Darlehensnehme erst nach der Rückzahlung des Nachrangdarlehens auf sein Eigenkapital und ggf. erzielte Projektgewinne zugreifen darf.